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Archiv für März, 2013

Ein Kamin in der SkihĂĽtte

28. März 2013 Keine Kommentare
BSK06 001A ret 4  Ein Kamin in der SkihĂĽtte

(c) by mbfire.com

Die österreichische Branche rund um die Themen Kaminbau und dem Vertrieb von Kaminöfen, zu der auch das Unternehmen MBFIRE gehört, ist in den letzten Jahren um eine Sorte von Stammkunden reicher geworden. Nicht gemeint sind damit die unzähligen Häuslbauer, die sich in ihrem neuen Eigenheim den Luxus eines (offenen) Kamins leisten wollen. Auch handelt es sich bei der neuen Kundengruppe nicht um Hotels, welche beispielsweise in ihrer Lobby oder ihrem Restaurant einen Kamin installieren wollen. Nein, bei der neuen Kundengruppe für die heimischen Kaminbauer handelt es sich um die Betreiber bzw. Besitzer von Skihütten. Sowohl bei einem Neubau als auch bei der Renovierung bzw. Sanierung einer Skihütte in einem der unzähligen Skigebiete hier in der Alpenrepublik, entscheiden sich sehr viele Gastronomen aus diesem Bereich für den Einbau eines Kamins. Sie versprechen sich von dieser Maßnahme vor allem eines: dass sich die Gäste im Rahmen eines schönen Skitages in der Hütte wohlfühlen oder dort die ein oder andere Stunde verbringen. In einer typischen Skihütte ist es möglich den Kamin im Gastraum bzw. im Restaurant unterzubringen, um für eine etwas gediegenere Atmosphäre beim Essen zu sorgen. Auf der anderen Seite ist es aber auch möglich in einer kleinen und urig-eingerichteten Stube einen Kamin zu errichten um dort für ein möglichst gemütliches Ambiente zu sorgen.

Bei der Errichtung eins Kamins in ihrer SkihĂĽtte, haben die Besitzer bzw. Betreiber dieser Gaststätten die Auswahl auf welche Art und Weise sie sich ihren Kamin einbauen lassen oder selbst einbauen wollen. Die klassische Variante ist es sich einen Kamineinsatz auszuwählen und diesen von Profis einbauen zu lassen. Bei einem solchen Kamineinsatz handelt es sich im Grund um den unteren und sichtbaren Teil eines Kamins, auf den der Kaminschacht aufgesetzt wird. Mittlerweile hat man die Möglichkeit einen solchen Kamineinsatz in vielen verschiedenen AusfĂĽhrungen zu bestellen. Dabei kann man meist wählen, wie viele Seiten des Kamineinsatzes verglast sind – von wie vielen Seiten man also das Feuer einsehen bzw. den Kamin befeuern kann.

Eine zweite Variante, die manchen Skihütten-Besitzern sicherlich entgegenkommt, ist es sich seinen Kamin selbst zu bauen. Hier bieten Unternehmen aus der Kaminbau-Branche ein interessantes Produkt an: den so genannten Kaminbausatz. Bei einem solchen Kaminbausatz handelt es sich um die für den Bau eines Kamins erforderlichen Materialien. Hat man keine Scheu davor sich seinen Kamin selbst zu basteln und auch Freude am Heimwerken, kommt einem die etwas günstigere Variante eines Kaminbausatzes entgegen. Außerdem hat man hier die Möglichkeit seinen Kamin einen ganz individuellen Touch zu verleihen.

Wohnzimmer mit einem Hauch von Antik

5. März 2013 Keine Kommentare
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cc by ipernity.com / Ulrich

Die Zeiten der Schrankwände, der unbeweglichen Systeme “fĂĽr die Ewigkeit” sind definitiv vorbei. Heute wohnt man gerne in einem ĂĽbersichtlichen, hellen Stil, dem aber unbedingt einige individuelle Elemente zugeordnet werden sollen. Wie aus dem Katalog lebt es sich eben auch nicht so schön. Darum hat sich ein Stil durchgesetzt, bei dem neben funktionalen Möbeln einige schöne StĂĽcke, durchaus mit historischem Wert, genutzt werden. Ob dies eine Chaiselongue mit Samtbezug ist, ein Lounger fĂĽr faule Stunden oder eine Truhe als Hingucker, ist natĂĽrlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Manch einer stöbert auf Flohmärkten nach alten Möbeln. Andere schauen auf den Dachböden der Verwandtschaft, ob sich nicht eine Truhe oder ein Schaukelstuhl, eine alte Kommode oder ein Biedermeiersofa als schöner Gag anbietet. Wenn das Ergebnis jedoch nicht so recht befriedigt, gibt es einige Anbieter, die auf “Stilmöbel” spezialisiert sind. Eine Auswahl an Chesterfield Sofas gibt es bei vonwilmowsky. Diese lassen sich mit einem eleganten Clubstil genau so wie mit einem modernen, minimalistischen Stil gut verbinden. Dass solche Möbel immer auch eine Geschichte erzählen, ist klar. Darum sind sie auch bei jungen Leuten wieder beliebt.

Der “Kokon”, den man heute gerne zu Hause um sich hat, wird doch erst so richtig gemĂĽtlich, wenn man Möbel und Wohnaccessoires nutzt, die nicht glatt und nagelneu sind. Ein Hauch des “Used” darf gerne ĂĽber einem Tisch oder einem Schrank wehen, der “Shabby Chic” hält sich nicht umsonst seit Jahren. Auch lieben es viele einigermaĂźen handwerklich begabte Menschen, Möbel aufzuarbeiten, sie umzumalen, abzuschleifen, zu patinieren. Originelle, einmalige Dinge entstehen auf diese Art, Möbel, die fĂĽr Kreativität und ein StĂĽckchen Nonkonformismus stehen. Dies scheint die Antwort auf die Möbelhausketten zu sein, deren uniforme Produkte doch ein GefĂĽhl des Mangels hinterlassen. Antikes, Retro, History ist in und wird es auch bleiben.