Archiv

Archiv für Juli, 2013

Maximaler Wellness-Faktor trotz minimalem Badezimmer

23. Juli 2013 Keine Kommentare
colorhome 300x247 Maximaler Wellness Faktor trotz minimalem Badezimmer

cc by flickr / colorhome

Zu einem kleinen Badezimmer kommt man nicht durch eine direkte Entscheidung, sondern häufig bekommt man eine solch kleine Nasszelle, weil man sich in den Rest der Wohnung oder des Hauses verliebt hat und somit ein kleines Badezimmer quasi billigend in Kauf nimmt. Dabei bedeutet ein solch kleines Bad aber nicht automatisch, dass es dauerhaft unkomfortabel sein muss, sondern es ist mit ein paar Ideen und Tricks sogar möglich, einen komfortablen Wellness-Tempel zu gestalten, wenn gleich auch im XS-Format.

Dabei sind grundsätzlich zwei Aspekte maßgeblich. Zunächst sollte man in die Höhe bauen, denn wenn wenig Stellfläche vorhanden ist, darf es über den Köpfen durchaus Stauraum geben, denn unter der Decke ist am meisten Platz. Hier bieten sich vor allem Regale an, in die man Körbe stellen kann. So kann man seine Badutensilien themenspezifisch ordnen und sie mit einem Griff hervorzaubern. Das schafft nicht nur den nötigen Stauraum, sondern sorgt automatisch für Ordnung.Ein weiter Kniff, der einen Raum ungleich größer wirken lässt, ist das Spiegelprinzip. So sollte der obligatorische Badspiegelschrank eine eher hohe Variante sein, um die Staufläche oberhalb der Köpfe gut nutzen zu können. Zudem können Spiegel an der Badezimmertür oder, wenn ein solch großer Spiegel nicht gefällt, kleinere Spiegelfliesen für eine optische Raumvertiefung sorgen.
Neben diesen beiden klassischen Badezimmertricks darf man aber durchaus kreativ sein und sein Bad auch mit Möbeln einrichten, die grundsätzlich für einen anderen Raum erdacht wurden. Schmale CD-Regale eignen sich besonders für schmale Lücken und lassen Düfte toll zur Geltung kommen. Oder wie wäre es, statt des klassischen Schmuckkästchen auf dem Spülkasten mit Untersetzern aus Wasserhyazinte, in die man seine Ohrringe und Ketten einfach hineinstecken kann?