Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Balkon & Terrasse’

Sonnenschirme in der Gastronomie

10. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
Bild 5 300x219 Sonnenschirme in der Gastronomie

BĂ€ume sind ein natĂŒrlicher Sonnenschutz - flickr/valakirka

Sonnenschirme in der Außengastronomie
In den warmen Sommermonaten benötigt man in den Außenbereichen von Restaurants, Bars und BiergĂ€rten effektive Sonnenschutzmaßnahmen, denn die UV-Strahlen des Sonnenlichts können zu Sonnenbrand und zu weiteren Hautkrankheiten fĂŒhren. Soweit die Außenbereiche in BiergĂ€rten, CafĂ©s und Restaurants nicht ĂŒber natĂŒrliche Schattenspender in Form von BĂ€umen oder hohen StrĂ€uchern verfĂŒgen, mĂŒssen Sonnenschirme angeschafft werden. Denn zum einen sind die UV-Strahlen der Sonne im Sommer gefĂ€hrlich fĂŒr GĂ€ste und Mitarbeiter, zum anderen speist es sich in direkter Sonnenbestrahlung einfach nicht angenehm. Anders als im heimischen Garten bietet sich im gastronomischen Außenbereich besonders der Großschirm an. WĂ€hrend in privaten GĂ€rten in erster Linie zu Mittelmastschirmen gegriffen wird, ist der Großschirm in BiergĂ€rten die ĂŒblichere Schirmart. Denn in BiergĂ€rten, Lounges und Außenbereichen von Restaurants mĂŒssen große Bereiche vor der Sonneneinstrahlung abgeschirmt werden.

Dem Einrichtungsstil der Gastronomie entsprechend können individuelle Merkmale, wie Farbe, Form und Material des Schirms ausgesucht werden. In der rustikalen Biergartenlandschaft machen sich in der Regel weiße Schirme mit Holzmast gut. ZusĂ€tzlich besteht die Möglichkeit, den Sonnenschirm mit dem eigenen Logo zu versehen und somit das einheitliche Design des Betriebs in den Außenbereich zu integrieren. In Lounge-Außenbereichen von Restaurants und Bars eignet sich der Tulpenschirm. Diese Art von Sonnenschirm Ă€hnelt aufgrund der Form seines Schirms einer aufblĂŒhenden Tulpe und sorgt damit fĂŒr modernes Flair in Sitz- und Couchecken. Praktisch in vielen Bereichen der Außengastronomie ist der Ampelschirm. Anders als beim Mittelmastschirm ist bei dieser Schirmart der Mast seitlich des Schirms angebracht. Somit kann die SchattenflĂ€che optimal genutzt werden. Außerdem können die Mitarbeiter Einstellungen am Sonnenschirm vornehmen ohne die GĂ€ste zu stören. Mehr als bloßer Sonnenschutz kann der Sonnenschirm in der Außengastronomie auch als Sichtschutz dienen. Gerade in Außenbereichen von CafĂ©s und Restaurants auf öffentlichen PlĂ€tzen kann diese ‘Zusatzfunktion’ nĂŒtzlich sein.

Arbeiten mit Beton- bzw. WandsÀgen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
dornbach com Arbeiten mit Beton  bzw. WandsÀgen

cc by dornbach.com

Um die Renovierung eines Hauses zu erleichtern, gibt es die unterschiedlichsten Werkzeuge. Speziell beim Umgang mit Beton – sei es zur Trennung bzw. zum Abriss von selbigem oder zum Herstellen von (Schein-)Fugen – wird auf ein besonderes Element zurĂŒckgegriffen: Die BetonsĂ€ge. Zu den möglichen Aufgaben, die mit dieser SĂ€ge ausgefĂŒhrt werden können, zĂ€hlen unter anderem das Demontieren von Balkonen und der Abriss von Treppen bzw. das Schaffen einer Deckenöffnung fĂŒr selbige. Als ein weiterer möglicher Nutzungszweck erweist sich die Entfernung von Fundamenten. Das Einsatzfeld gestaltet sich dabei so vielfĂ€ltig, weil diese SĂ€ge mit einer Schnitttiefe von bis zu 90 Zentimetern auch mit Stahlbeton, Naturstein und Mauerwerk zurecht kommt.

Beim Betonschneiden werden die SĂ€gen in drei Kategorien unterteilt: Wand-, Seil- und HydraulikringsĂ€gen. Die Variante, welche am HĂ€ufigsten in Gebrauch ist, stellen die WandsĂ€gen dar. Mit ihnen können nicht nur BetonwĂ€nde, sondern auch ganze Etagen abgesĂ€gt werden. Ferner sind auch komplette HĂ€user kein Problem. AbhĂ€ngig von der durchzufĂŒhrenden Arbeit werden unterschiedlich große SĂ€gen verwendet, um EffektivitĂ€t und Genauigkeit zu gewĂ€hrleisten.

Eine WandsĂ€ge besitzt Diamantscheiden, welche einen Durchmesser von bis zu 95 Zentimeter aufweisen. Ein zu durchsĂ€gendes Objekt kann dadurch eine MaterialstĂ€rke von bis zu 50 Zentimeter betragen. WĂ€hrend des Betonschneidens kommt es nur geringfĂŒgig zu grĂ¶ĂŸeren Verschmutzungen, weil die SĂ€ge aufgrund ihrer KĂŒhlwasserversorgung diverse Schmutzpartikel bindet. Auch ErschĂŒtterungen gehen selten einher. Die Verwendung der SĂ€ge fĂŒhrt nur langsam zu Erschöpfungserscheinungen, weil sie ein geringes Eigengewicht besitzt und erhöhte Orte zugĂ€nglich sind, ohne vorher auf Stehleitern steigen zu mĂŒssen.

Das Schneiden von Beton lĂ€sst sich mit einer WandsĂ€ge auch automatisieren. Mit einer individuell verlegbaren SchienenfĂŒhrung wird sie ĂŒber die zu bearbeitenden OberflĂ€chen gesteuert. Dank dem Aufbau dieses Gebildes eröffnen sich prĂ€zise Schnitte und winkelgerechte Tiefeneinstellungen, die manuell nur schwer durchzufĂŒhren wĂ€ren. FĂŒr diese Konstruktion ist es irrelevant, ob vertikal oder horizontal gearbeitet werden soll – mit der richtigen Vorkehrung stellt beides keine Schwierigkeiten dar. Selbst der Untergrund spielt keine Rolle – unebene, rutschige und schrĂ€ge FlĂ€chen meistert die WandsĂ€ge komplikationslos.

Terrasse aus Holz

24. Januar 2011 1 Kommentar

TerrassenbelĂ€ge auch Holz sind absolut im Kommen. Durch die natĂŒrlichen Eigenschaften des Holzes ist es ideal zur Verwendung von BodenbelĂ€gen bei Terrassen: im Sommer heizt es sich nicht so stark auf wie Platten und in der Übergangszeit ist Holz angenehm fußwarm. Außerdem ist es eben ein Naturmaterial und sieht zudem richtig edel aus – je nachdem allerdings, fĂŒr welche Art von Holz man sich entscheidet.

Da Terrassen meist nicht ĂŒberdacht und somit den Wetterbedingungen voll ausgesetzt sein, sollte man sich fĂŒr ein möglichst robustes Holz entscheiden: Eiche, Douglasie oder LĂ€rche bieten sich hier an. Diese Holzarten mĂŒssen nicht einmal behandelt werden.

Oder man entscheidet sich fĂŒr Nadelhölzer, am besten jedoch kesseldruckimprĂ€gniert.

Der Trend bei den verwendeten Hölzern geht allerdings immer mehr in Richtung tropischer Holzsorten die meist eine ausgeprochen edle Optik mit sich bringen; beispielsweise Bangkirai. Bei diesen Holzsorten sollte man unbedingt Wert auf das FSC-GĂŒtesiegel legen, welches sicherstellt, dass das Holz nicht aus Raubbau stammt.

Eine Holzterrasse bietet darĂŒber hinaus den Vorteil, dass sie einfach zu verlegen ist. Beachten muss man allerdings eine gute Unterkonstruktion und eine ausreichend große Fugenbreite, damit das Wasser ablaufen und das Holz arbeiten kann.

Bei den erhĂ€ltlichen Hölzern gibt es Resistenzklassen, die besagen, wie lange das Holz z.B. auch ohne ImprĂ€gnierung hĂ€lt. Ein nicht imprĂ€gniertes Holz wird aber mit der Zeit immer eine sogennante Patina bekommen – eine leichte GraufĂ€rbung. Wer dies nicht mag, muss das Holz vorher und im Laufe der Zeit immer mal wieder mit Öl oder Wachse behandeln, dieser Vorgang macht das Holz resistenter.