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Archiv für die Kategorie ‘Farben & Tapeten’

Sich mit Tapeten schöner einrichten

2. Januar 2013 Keine Kommentare
rogue designs 300x208 Sich mit Tapeten schöner einrichten

cc by flickr / rogue-designs

Um die eigenen vier WĂ€nde mit einem durch und durch neuen Anstrich zu versehen sollte man nicht nur neue MöbelstĂŒcke wĂ€hlen, wobei gerade dies hinsichtlich einer wenig gefĂŒllten Haushaltskasse ohnehin schwierig wĂ€re. Allein ein neuer Anstrich in der eigenen Wohnung oder gar des gesamten Hauses kann interessante Impulse setzen, die zu einem durchweg harmonischen Gesamtbild ihren entscheidenden Teil beitragen. Gerade im Bereich der Tapeten gibt es hier unzĂ€hlige Möglichkeiten, wobei neben den herkömmlichen weißen Varianten auch zu deutlich bunteren Vertretern gegriffen werden kann. Welche interessanten Gestaltungsvarianten sich in eben diesem Bereich vorfinden, klĂ€rt der nachfolgende Text.

Tapeten als essentielles Stil-Element innerhalb der eigenen vier WĂ€nde

Wer sich nun also fĂŒr entsprechende Tapeten entscheidet, der kann neben einigen weiteren spannenden Exemplaren auch ohne Probleme zu Tapeten der 70er Jahre greifen, wobei hier natĂŒrlich die Variationen an bunten Farben und auffĂ€lligen Mustern besonders groß ist. Sowohl extrovertierte als auch eher zurĂŒckhaltende GeschmĂ€cker werden hier bedient, was nicht zuletzt auf den Fakt zurĂŒckzufĂŒhren ist, dass sowohl ganze RĂ€ume als auch nur einzelne Bereiche mit solchen Tapeten ausgestattet werden können. Somit hat man alle Freiheiten, wenn es darum geht, die eigenen vier WĂ€nde auch mit solchen farblich besonders auffĂ€lligen Tapeten zu versehen. Zudem muss nicht zwangslĂ€ufig befĂŒrchtet werden, dass die zahlreichen Muster und Farben die sonst harmonische Grundstimmung eines Raumes nachhaltig beeintrĂ€chtigen.

Unterschiedliche Raum-Akzente setzen

Wenn die eigene Wahl demnach auf die unterschiedlichen Modelle der Tapeten der 70er Jahre fallen sollte, dann kann man sich gleich mehrerer interessanter Vorteile sicher sein. Gerade Freunde von auffĂ€lligen Farben kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Wie bereits erwĂ€hnt, lassen sich aber auch durchaus dezente Akzente in unterschiedlichen RĂ€umen setzen. Möglich ist dies beispielsweise, wenn ein Muster einer solchen Tapete sorgsam ausgeschnitten und dann auf den rohen Putz oder aber eine bereits vorhandene weiße Tapete aufgebracht wird. So wird jeder seine passenden Varianten der Raumgestaltung finden können, um die eigenen vier WĂ€nde vollends den eigenen AnsprĂŒchen entsprechend auszustatten.

Ein Wandbild wird erst mit der passenden Tapete perfekt

14. Oktober 2012 Keine Kommentare
rogue designs 300x208 Ein Wandbild wird erst mit der passenden Tapete perfekt

cc by flickr / rogue-designs

Wandbilder sind schon einige Zeit voll im Trend. Sie machen aus einen Raum ein ganz persönliches und einzigartiges Refugium, dass viel ĂŒber den Bewohner aussagen kann. Im Fachhandel oder auch in jedem gut sortierten Versandhaus, gibt es eine riesige Auswahl an Wandbildern in allen möglichen Materialien, Motiven und GrĂ¶ĂŸen. Die Palette reicht vom Kunstdruck auf Leinwand im edlen Rahmen ĂŒber tolle Landschaftsbilder und digitale 3D-Kunstwerke bis zu ausgeflippten Postern. Egal ob Sie in einer alten Villa, im modernen Loft oder im Ein-Zimmer-Apartment wohnen, Wandbilder können einen WOW-Akzent setzten und dazu fĂŒhren, dass ein Hauch von Luxury die eigenen vier WĂ€nde durchweht.

Damit Ihr Wandbild aber wirklich toll wirkt, mĂŒssen auch die Tapeten bzw. die Wandfarben zu ihm passen. Gerade große und stark dominierende Wandbilder sehen am besten aus, wenn die sie umgebende WandfĂ€che unifarbig ist und der Farbton mit einer Farbe des Wandbildes kommuniziert oder mit ihr spielt. Aber nicht immer muss die zum Wandbild passende Tapete einfarbig und unauffĂ€llig sein und in den Hintergrund treten. Je nach dem Sujet des Wandbildes können auch Streifen- Ornament- oder Struktur-Tapeten zu ihm passen. Mit etwas FingerspitzengefĂŒhl lassen sich damit ganz tolle Effekte erzielen. Auch die modernen Gold-oder Silber-Tapeten oder Tapeten mit Steinchen oder Glitzer können verblĂŒffende Wirkungen erzielen. Manch einer setzt bei der Gestaltung seiner WĂ€nde auch ganz bewusst auf StilbrĂŒche, um sich von der ” Masse” abzusetzen. Wichtig ist es nur, RĂ€ume nicht zu ĂŒberladen und zu große Unruhe hineinzubringen. Wer darauf zu achtet, dass das richtige Tapetendesign fĂŒr die RaumgrĂ¶ĂŸe, die Architektur, die Einrichtung und den Wandschmuck gewĂ€hlt wird, der kann mit einem schönen Wandbild mit Sicherheit punkten.

Arbeiten mit Beton- bzw. WandsÀgen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
dornbach com Arbeiten mit Beton  bzw. WandsÀgen

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Um die Renovierung eines Hauses zu erleichtern, gibt es die unterschiedlichsten Werkzeuge. Speziell beim Umgang mit Beton – sei es zur Trennung bzw. zum Abriss von selbigem oder zum Herstellen von (Schein-)Fugen – wird auf ein besonderes Element zurĂŒckgegriffen: Die BetonsĂ€ge. Zu den möglichen Aufgaben, die mit dieser SĂ€ge ausgefĂŒhrt werden können, zĂ€hlen unter anderem das Demontieren von Balkonen und der Abriss von Treppen bzw. das Schaffen einer Deckenöffnung fĂŒr selbige. Als ein weiterer möglicher Nutzungszweck erweist sich die Entfernung von Fundamenten. Das Einsatzfeld gestaltet sich dabei so vielfĂ€ltig, weil diese SĂ€ge mit einer Schnitttiefe von bis zu 90 Zentimetern auch mit Stahlbeton, Naturstein und Mauerwerk zurecht kommt.

Beim Betonschneiden werden die SĂ€gen in drei Kategorien unterteilt: Wand-, Seil- und HydraulikringsĂ€gen. Die Variante, welche am HĂ€ufigsten in Gebrauch ist, stellen die WandsĂ€gen dar. Mit ihnen können nicht nur BetonwĂ€nde, sondern auch ganze Etagen abgesĂ€gt werden. Ferner sind auch komplette HĂ€user kein Problem. AbhĂ€ngig von der durchzufĂŒhrenden Arbeit werden unterschiedlich große SĂ€gen verwendet, um EffektivitĂ€t und Genauigkeit zu gewĂ€hrleisten.

Eine WandsĂ€ge besitzt Diamantscheiden, welche einen Durchmesser von bis zu 95 Zentimeter aufweisen. Ein zu durchsĂ€gendes Objekt kann dadurch eine MaterialstĂ€rke von bis zu 50 Zentimeter betragen. WĂ€hrend des Betonschneidens kommt es nur geringfĂŒgig zu grĂ¶ĂŸeren Verschmutzungen, weil die SĂ€ge aufgrund ihrer KĂŒhlwasserversorgung diverse Schmutzpartikel bindet. Auch ErschĂŒtterungen gehen selten einher. Die Verwendung der SĂ€ge fĂŒhrt nur langsam zu Erschöpfungserscheinungen, weil sie ein geringes Eigengewicht besitzt und erhöhte Orte zugĂ€nglich sind, ohne vorher auf Stehleitern steigen zu mĂŒssen.

Das Schneiden von Beton lĂ€sst sich mit einer WandsĂ€ge auch automatisieren. Mit einer individuell verlegbaren SchienenfĂŒhrung wird sie ĂŒber die zu bearbeitenden OberflĂ€chen gesteuert. Dank dem Aufbau dieses Gebildes eröffnen sich prĂ€zise Schnitte und winkelgerechte Tiefeneinstellungen, die manuell nur schwer durchzufĂŒhren wĂ€ren. FĂŒr diese Konstruktion ist es irrelevant, ob vertikal oder horizontal gearbeitet werden soll – mit der richtigen Vorkehrung stellt beides keine Schwierigkeiten dar. Selbst der Untergrund spielt keine Rolle – unebene, rutschige und schrĂ€ge FlĂ€chen meistert die WandsĂ€ge komplikationslos.

Wohntrend 2012: Kombination von Gold und Schwarz

15. Februar 2012 Keine Kommentare

Bereits in den vergangenen Jahren hat sich Schwarz wieder einmal als gern eingesetzte Trendfarbe im Möbelbereich durchgesetzt. Immer mehr Menschen setzen auf schwarze FlĂ€chen, da sie eine gewisse Eleganz verströmen. Auf der KonsumgĂŒtermesse Ambiente zeigte sich in den vergangenen Tagen nun ein neuer Wohntrend: Die Kombination von Schwarz und Gold.

Dieses Zusammenspiel kann sehr edel wirken, jedoch leider auch schnell ins Protzige umschlagen. Daher ist ein gutes Auge fĂŒr diesen Trend wichtig. Schwarz und Gold kann fĂŒr eine gewisse Klasse stehen, bei der man auf keinen Fall zu Übertreibungen neigen sollte.

Am besten eignet sich die Kombination von schwarz-goldenen StĂŒcken mit Vintage-Elementen oder naturbelassenen Holzmöbeln. Diese nehmen den Farben ein wenig ihren edlen Touch und bilden einen guten Kontrast. Wer sich nicht sicher ist, kann auch klein mit Wohnaccessoires anfangen. Gut machen sich zum Beispiel schwarz-goldene Lampen, Vasen oder auch Windlichter.

Experten raten von rein weißen RĂ€umen ab

1. Februar 2012 Keine Kommentare
weißer Raum by flickr MAZZALIARMADI IT Experten raten von rein weißen RĂ€umen ab

cc by flickr/ MAZZALIARMADI.IT

Die Farbwahl spielt bei der Einrichtung der eigenen vier WĂ€nde logischerweise eine große Rolle. Farben sagen jedoch nicht nur etwas ĂŒber den eigenen Geschmack aus, sondern können auch Stimmungen vermitteln. So sollten bestimmte RĂ€ume in bestimmten Farben gehalten sein um deren jeweilige Funktion zu unterstĂŒtzen.

Gelb und Orange werden zum Beispiel eine gute Stimmung zu gesprochen. Rot steht fĂŒr Energie. Blau soll entspannend und kĂŒhl wirken und GrĂŒn sorgt fĂŒr Regeneration und KreativitĂ€t. Nur um ein paar kurze Beispiele zu nennen.

Dabei gibt es immer mehr Farbexperten, die von RĂ€umen abraten, in denen reines Weiß dominiert. Diese wirken gefĂŒhlskalt und sorgen in ihren Augen fĂŒr eine schlechte Stimmung. Wer weiße RĂ€ume liebt, der sollte verschiedene Weißtöne benutzen, so dass mehr Leben in das Zimmer kommt. Weiß eignet sich jedoch natĂŒrlich immer noch am allerbesten als Kombinationsfarbe, die alle anderen Töne neben sich deutlicher erstrahlen lĂ€sst.