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Alle, die gerne und viel kochen, wissen, dass die Höhe der Arbeitsplatte in der Küche entscheidend ist. Muss man die Arme in einem falschen und unbequemen Winkel beim Schneiden halten, so verkrampft man und das Ergebnis ist meist nicht gerade eine Meisterleistung der Schneidekunst. So kann einem schnell der Spaß am Kochen verdorben werden.
Wer sich eine neue Küche einrichtet, sollte daher unbedingt auf die optimale Höhe der Arbeitsplatte achten. Laut Stiftung Warentest bestimmt man diese am besten selbst, indem man seinen Oberarm an den Oberkörper legt. Der Unterarm wird waagerecht abgewinkelt. Die Arbeitsplatte sollte nun rund 15 Zentimeter tiefer liegen.
Wer will kann auch das Kochfeld tiefer als die Arbeitsplatte senken, denn so kann man leichter in den Töpfen rühren, da diese natürlich eine gewisse Höhe haben. Natürlich kann man sich hier auch gut vom Profi beraten lassen und/oder auf ein spezielles Messgerät setzen, das die Arbeitsgemeinschaft “Die Moderne Küche” zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt entwickelt hat.

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Frische Kräuter bringen nicht nur Geschmack ins Essen, sondern sind dabei noch sehr gesund. Wenn sich dies noch mit einer entsprechenden Optik kombinieren lässt, ist dies doch wunderbar! Töpfe mit Kräutern sind in der Küche an sich ja schon ein schönes Dekoelement, jedoch nicht alle Küchen verfügen über einen geeigneten Platz für die Pflanzen und zudem benötigen sie natürlich auch die entsprechende Pflege.
Sträuße von getrockneten Kräutern sind hier die ideale Lösung! Dafür erntet man Salbei, Thymian, Rosmarin und Co. am besten kurz vor der Blüte, dann haben sie das beste Aroma. Man bindet sie nun zu kleinen Sträußen, die man an kopfüber an einem schattigen, luftigen und trockenen Ort aufhängt.
Schön sieht es aus, wenn man sie nun an einer Leine an einer schönen Stelle in der Küche spannt. So hat man beim Kochen immer frische Kräuter zur Hand und auch sonst hinterlassen sie einen herrlichen Duft. Wichtig ist nur, dass die getrockneten Kräuter keine Sonne abbekommen. Wer Angst vor Verwechslungen hat, befestigt einfach beispielsweise beschriftete Wäscheklammern an den jeweiligen Kräutern.

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Wer in dem Besitz von Möbeln oder wertvollen Designobjekten ist, der sollte es sich unbedingt zu Herzen nehmen, diese Dinge separat zu versichern – im besten Falle mit einer Hausratversicherung:
Eine Versicherung derart versichert alle Gegenstände, welche sich in einem Haushalt befinden. Sie sichert diesen Haushalt gegen Einbußen aus finanzieller Sicht ab und erstattet dem Versicherer anschließend die Kosten für eine neue Einrichtung. Um sein Hab und Gut somit sicher zu schützen, gilt eine Hausratversicherung als äußerst empfehlenswert…
Alle Dinge, welche zu einer Einrichtung gehören, sind durch eine Hausratversicherung abgedeckt – dazu zählen selbstverständlich auch Möbel und Designobjekte! Ob es sich dabei um Einrichtungsgegenstände, um Sachen zum Gebrauch, zum Verbrauch oder um allgemeine Wertsachen handelt, ist hier ganz irrelevant! Fakt ist: All diese Gegenstände sind nach Abschluss einer solchen Versicherung vor Bränden, Blitzschlägen, Wasser- und Sturmschäden sowie vor Diebstahl und Vandalismus sicher geschützt, in Bezug auf dessen Wert. Mitversichern kann man dabei auch Fahrräder oder sogar Gegenstände, welche sich in einem Fahrzeug befinden. Nicht versichern lassen kann man allerdings Räume, welche beruf- bzw. gewerblich genutzt werden, und im Falle eines Zweitwohnsitzes benötigt man einen Zusatzschutz.
Die Höhe der Beiträge einer Hausratversicherung ist dabei stets von dem Wert der Gegenstände anhängig, welche versichert werden sollen.
Bei einer Hausratversicherung ist der Versicherungsort stets die Wohnung des Versicherungsnehmers, aber auch auch Balkone sowie Terrassen zählen dazu! Ohne das Anfallen von Beitragszuschlägen sind sämtliche Wertsachen bis zu 20% der Versicherungssumme sozusagen mitversichert. Grundsätzlich wird hier immer der Neuwert des Gegenstandes erstattet, welcher beschädigt oder gestohlen wurde. Der Versicherungsschutz besteht dabei am versicherten Risikoort, welcher im Versicherungsschein erwähnt ist.
Was die Hausratversicherung betrifft, so empfiehlt es sich hier, diverse Angebote in Bezug auf die angebotenen Leistungen und zu verrichtenden Beiträge zu vergleichen (z.B. online mithilfe eines Hausratversicherungsrechners), um sich anschließend für einen Anbieter zu entscheiden, welcher für einen persönlich am vorteilhaftesten erscheint.
KategorienBoden, Dekoration, Einrichten, Küche, Möbel, Schlafzimmer, Trends Tags: Dekoration, Design, designobjekt, Möbel, versicherung

Quelle: FermLiving
So manch einer wird es vielleicht nicht glauben, aber nun haben Trendsetter etwas entdeckt, was garantiert jeder in seiner Wohnung hat, um modische Akzente zu setzen; das gute, alte Küchentuch ist das neue Trend-Accessoire in der Küche! Immer wieder sind wir in letzter Zeit über Berichte gestolpert, die das Küchentuch zum neuen Trend erklären und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten…
Dabei handelt es sich wohl um einen Trend, der von Großbritannien her zu uns herüberschwappt. So gibt es mittlerweile auch in Berlin Edel-Boutiquen oder sogar Galerien, die das Geschirrtuch für viel Geld als Design-Objekt verkaufen.
Dabei sei es zudem wichtig, dass das Küchentuch natürlich an einem sichtbaren Ort platziert werde. So manch einer soll das Tuch sogar wie ein Poster an der Wand befestigen. Bei der Motivwahl ist bei diesem Trend alles erlaubt, von den bekannten Retro-Motiven über Künstlerbilder oder eher kitschigen Abbildungen bis hin zu klassischen Grafiken und Mustern.
Ob man diesem Trend nun etwas abgewinnen kann oder nicht, liegt bei jedem selbst…

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In unseren Wohnkonzepten kann man in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung spüren. Immer mehr fließen die bisherigen Abgrenzungen von einzelnen Wohnbereichen ineinander, so dass die klassische Zimmeraufteilung gerne beiseite gelassen wird.
Unter anderem wird dies bei Küche, Esszimmer und Wohnzimmer deutlich. In vielen modernen Wohnräumen weiß man oft nicht mehr, wo die Küche aufhört und der Wohnbereich anfängt. Dabei betonen Experten, dass es sich nicht einfach nur um ein Revival der sogenannten Wohnküche handelt, sondern dass wir langsam die klassische Strukturierung über Bord werfen.
Die Küche ist nicht mehr nur der „Arbeitsplatz“ zum Kochen, sondern ist vielmehr ein Treffpunkt und ein Ort des Genusses, wo man gerne auch mal direkt seine Gäste empfängt. Gleichzeitig werden in unserer hektischen Zeit Ruhepole immer wichtiger, was man beispielsweise auch an dem immer wohnlicheren Bädern sehen kann.
So wundert es niemanden, dass Küche und Wohnzimmer immer mehr verschmelzen und die Küche manchmal gar nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. So stellt man gerne offene Regalsysteme mit Weingläsern oder Sitzmöbel in die Küche, die man früher sonst nur im Wohnzimmer gefunden hat. Elektrogeräte wie Backofen oder Kühlschrank verschwinden hinter Wandverkleidungen oder Schranktüren und Technik wie Dunstabzug und Co. werden immer leiser.
Also, weg mit alten Denkmustern und rein in die heimische Wohlfühloase!