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Artikel Tagged ‘Design’

Sideboard: Comeback im Wohnzimmer

2. November 2011 Keine Kommentare
Sideboard Wohnzimmer by flickr msp  Sideboard: Comeback im Wohnzimmer

cc by flickr/ msp_

Dienten Sideboards frĂŒher meist als Zwischenablage in der KĂŒche oder aber um im Essbereich das Essen anzurichten, hat sich dieses Bild im Laufe der Zeit stetig gewandelt. In den letzten Jahren wurde das Sideboard von vielen vor allem im Wohnbereich als funktionales MöbelstĂŒck eingesetzt.

Der Trend bewegt sich eindeutig weg von der klassischen Schrankwand, hin zu wunderschönen EinzelstĂŒcken. Dies liegt unter anderem wohl auch an der technischen Entwicklung. Denn wo frĂŒher der Fernseher, die Stereoanlage usw. viel Platz einnahm, bieten Flatscreen, Docking-Stations und kabellose Möglichkeiten Raum fĂŒr andere Gestaltungsideen.

So stehen bei vielen Sideboards hoch im Kurs, die FunktionalitĂ€t und Design verbinden. Eine klassische weiße oder schwarze Basis wird dabei gerne mit knalligen Farbakzenten aufgepeppt. Besondere Formen und raffinierte Details bestimmen das Bild. Zudem werden die Sideboards heutzutage oft schon so gebaut, dass die Technik direkt integriert werden kann. So wird hĂ€sslicher Kabelsalat vermieden und ein Flatscreen kommt auf einem Sideboard meist besonders gut zur Geltung.

Sitzsack: Kindermöbel aber auch DesignstĂŒck

26. Oktober 2011 Keine Kommentare
Sitzsack by wikimedia F30 Sitzsack: Kindermöbel aber auch DesignstĂŒck

cc by wikimedia/ F30

Seit Jahrzehnten sind SitzsĂ€cke ein beliebtes MöbelstĂŒck. Vor allem in Kinderzimmern, aber auch in Studentenwohungen sind sie meist in bunter AusfĂŒhrung zu finden. Jedoch entdecken auch immer wieder Designer den Sitzsack fĂŒr sich und machen aus ihm schicke StĂŒcke, die sich elegant in moderne WohnrĂ€ume einfĂŒgen. Aktuell wird der Sitzsack wieder ein Thema.

In den 60er Jahren erfanden die drei italienischen Architekten Piero Gatti, Cesare Paolini und Franco Teodoro das MöbelstĂŒck. Sie wollten eine Alternative zu starren StĂŒhlen erschaffen, die sich leicht dem RĂŒcken anpasst. Das Prinzip war relativ schnell gefunden, nur fanden sie nicht auf Anhieb das ideale Material zum BefĂŒllen. Sie probierten es mit Wasser, Sand oder kleinen BleikĂŒgelchen bis sie dann auf StyroporkĂŒgelchen kamen.

Schnell wurde der Sitzsack berĂŒhmt und beliebt. Aktuell feiert er mal wieder ein Comeback und zwar in einer edlen Form. Schwarzes oder weißes Leder und besondere Formen machen ihn zu einem Hingucker und auch große Liegeinseln sind nach diesem Prinzip zu finden. In den Garten hĂ€lt er inzwischen dank wasserabweisender Materialen ebenso Einzug.

Möbel und Designobjekte: was passiert im Schadensfall?

9. Oktober 2011 Keine Kommentare
NancyHugoCKD 300x241 Möbel und Designobjekte: was passiert im Schadensfall?

cc by flickr/ NancyHugoCKD

Wer in dem Besitz von Möbeln oder wertvollen Designobjekten ist, der sollte es sich unbedingt zu Herzen nehmen, diese Dinge separat zu versichern – im besten Falle mit einer Hausratversicherung:
Eine Versicherung derart versichert alle GegenstĂ€nde, welche sich in einem Haushalt befinden. Sie sichert diesen Haushalt gegen Einbußen aus finanzieller Sicht ab und erstattet dem Versicherer anschließend die Kosten fĂŒr eine neue Einrichtung. Um sein Hab und Gut somit sicher zu schĂŒtzen, gilt eine Hausratversicherung als Ă€ußerst empfehlenswert…

Alle Dinge, welche zu einer Einrichtung gehören, sind durch eine Hausratversicherung abgedeckt – dazu zĂ€hlen selbstverstĂ€ndlich auch Möbel und Designobjekte! Ob es sich dabei um EinrichtungsgegenstĂ€nde, um Sachen zum Gebrauch, zum Verbrauch oder um allgemeine Wertsachen handelt, ist hier ganz irrelevant! Fakt ist: All diese GegenstĂ€nde sind nach Abschluss einer solchen Versicherung vor BrĂ€nden, BlitzschlĂ€gen, Wasser- und SturmschĂ€den sowie vor Diebstahl und Vandalismus sicher geschĂŒtzt, in Bezug auf dessen Wert. Mitversichern kann man dabei auch FahrrĂ€der oder sogar GegenstĂ€nde, welche sich in einem Fahrzeug befinden. Nicht versichern lassen kann man allerdings RĂ€ume, welche beruf- bzw. gewerblich genutzt werden, und im Falle eines Zweitwohnsitzes benötigt man einen Zusatzschutz.
Die Höhe der BeitrÀge einer Hausratversicherung ist dabei stets von dem Wert der GegenstÀnde anhÀngig, welche versichert werden sollen.

Bei einer Hausratversicherung ist der Versicherungsort stets die Wohnung des Versicherungsnehmers, aber auch auch Balkone sowie Terrassen zÀhlen dazu! Ohne das Anfallen von BeitragszuschlÀgen sind sÀmtliche Wertsachen bis zu 20% der Versicherungssumme sozusagen mitversichert. GrundsÀtzlich wird hier immer der Neuwert des Gegenstandes erstattet, welcher beschÀdigt oder gestohlen wurde. Der Versicherungsschutz besteht dabei am versicherten Risikoort, welcher im Versicherungsschein erwÀhnt ist.
Was die Hausratversicherung betrifft, so empfiehlt es sich hier, diverse Angebote in Bezug auf die angebotenen Leistungen und zu verrichtenden BeitrĂ€ge zu vergleichen (z.B. online mithilfe eines Hausratversicherungsrechners), um sich anschließend fĂŒr einen Anbieter zu entscheiden, welcher fĂŒr einen persönlich am vorteilhaftesten erscheint.

Media-Technik: Kabel hinter Paneelen verstecken

17. August 2011 Keine Kommentare

Die meisten Fans von modernem Design erinnern sich wohl noch mit einem kleinen Grausen an die frĂŒher ĂŒblichen SchrankwĂ€nde im Wohnzimmer. Sie hatten meist nicht nur alleine dekorative Zwecke, sondern vor allem praktische, denn nur so konnte man den breiten Röhrenfernseher und die anderen technischen GerĂ€te harmonisch in das Wohnkonzept einfĂŒgen.

Heute haben dies Flachbildschirme geĂ€ndert, doch ein Problem bleibt hĂ€ufig noch bestehen: der berĂŒhmt-berĂŒchtigte Kabel-Salat. Heutzutage kommt meist viel Technik zusammen: Vom Fernseher selbst ĂŒber diverse Player, Spielekonsolen, VerstĂ€rker, Receiver, eine Anlage usw. Um unschönen Kabel-Salat zu vermeiden gibt es dabei eine elegante Lösung:

Inzwischen findet sich auf dem Markt eine Vielzahl von durchaus stylishen Wandpaneelen in allen möglichen Formen, Farben und Designs. Diese sind speziell fĂŒr das Verstecken von Kabeln ausgelegt und fĂŒgen sich ideal vor allem in moderne Wohnlandschaften ein. Hinter den flachen Abdeckungen verschwinden dann einfach Kabel, Stecker und AnschlĂŒsse.

Tapeten-Trends 2012: Die RĂŒckkehr der Motiv-Tapete

10. August 2011 Keine Kommentare
Tapete by flickr Max Braun Tapeten Trends 2012: Die RĂŒckkehr der Motiv Tapete

cc by flickr/ Max Braun

In diesem Jahr hat es sich bereits deutlich abgezeichnet: Waren in den letzten Jahren eher einfarbige WĂ€nde in mit, wenn ĂŒberhaupt, sparsamen Mustern, so zeigen sich nun vermehrt wieder bunte und auffĂ€llige Tapeten an den WĂ€nden. Man kann in Sachen Wandgestaltung ruhig wieder mutiger werden, was wohl auch einer der Wohntrends 2012 werden wird.

Im kommenden Jahr sollen, zumindest wenn es nach den Trendsettern des Bereichs Inneneinrichtung geht, Tapeten möglichst ins Auge stechen. Dabei lautet das Zauberwort nach wie vor retro: Angesagt sind die Blumentapeten der 60er und 70er Jahre. Sowieso sind florale Muster ein ganz großes Thema. Diese kann man sowohl klassisch elegant einsetzen wie auch knallig und auffallend. Barock-Elemente sind ebenfalls hĂ€ufig zu finden.

Dies gilt auch fĂŒr grafische Muster oder einfache Kreise, Streifen oder Punkte. Ein Trend, der garantiert die Geister spalten wird, sind die guten, alten Motivtapeten. Diese waren vor ein paar Jahrzehnten der absolute Renner bis sie dann als spießig verschrieen waren und zum Alptraum aller Inneneinrichter wurden. In diesem Jahr wurden sie erneut zum Traum erklĂ€rt und so sollen wieder einmal SonnenuntergĂ€nge und Landschaften unsere WĂ€nde zieren. Dabei sind auch eigene Motive und Fotos, die man sich auf die Tapeten drucken lĂ€sst, angesagt.