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Artikel Tagged ‘Einrichtung’

Das Badezimmer neu einrichten

13. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ ilovebutter

Das Badezimmer neu einzurichten ist eine besondere Herausforderung für die Bewohner. Da es sich hierbei sehr oft um einen kleinen Raum handelt, stehen höchste Effizienz, Innovation und eine hochwertige Optik im Vordergrund. Einen ausgezeichneten Blickfang erzielen qualitativ hochwertige Badarmaturen.

Im Zweifel erst den Fachmann fragen
Bevor die Entscheidung für eine bestimmte Armatur getroffen werden kann, sollten die Bedürfnisse abgeklärt werden. Danach ist es ratsam, einen Techniker zur Hilfe zu holen, um abzustimmen, ob die Vorstellungen technisch umgesetzt werden können. Da es sich bei der Installation von Badarmaturen um eine Ausgabe handelt, die nicht allzu vorkommt, ist darauf zu achten, dass höchster Bedienkomfort gewährleistet wird. Die Mechanik einzelner Badarmaturen ist bereits so hoch entwickelt, dass viele Bedürfnisse abgedeckt werden können.

Technik für mehr Sicherheit und Komfort

So hält zum Beispiel ein Geruchsstopper üble Gerüche aus dem Abwassersystem fern. Darüber hinaus ist für die Installation von Badarmaturen ein Verbrühschutz anzuraten, damit sich die Benutzer und vor allem ihre Kinder nicht verbrennen. Unterputzarmaturen sorgen für eine einwandfreie Optik und wirken besonders edel. Diese können bereits an anderen Stellen montiert werden, sodass sich viele Personen für die Montage am Einstiegsbereich der Badewanne entscheiden. Der Grund dafür ist, dass das Wasser aufgedreht werden kann, ohne dass die Person von einem eventuellen heißen oder kalten Schwall Wasser im Vorfeld erwischt wird. Sehr komfortabel sind Badarmaturen mit eingebauten Thermostat. Diese gewährleisten, dass nur angenehm temperiertes Wasser in die Wanne gelangt. Badarmaturen mit Fernbedienung sind ein besonderes Highlight, da diese aus der Ferne gesteuert werden können. Hierbei ist zu beachten, dass sich im unmittelbaren Duschbereich kein anderes funkgesteuertes Gerät befindet.

Das ausgewählte Design ist Geschmackssache, wobei glänzender Chrom immer alle Blicke auf sich zieht. Andererseits haben andere Farben, welche nicht alltäglich in einem Badezimmer vorkommen auch seinen besonderen Reiz. Gerne werden Einhebelhandmischer für die Badewanne und auch für den Waschtisch verwendet. Eine Zweigriffarmatur bietet den Vorteil, dass diese jeder auf Anhieb intuitiv bedienen kann. Wer besondere Akzente setzen möchte, entscheidet sich für Armaturen mit künstlerischem Hintergrund. Solche Armaturen sehen sehr innovativ aus und sorgen für Gesprächsstoff bei den Gästen. Optisch sind Zugstangengarnituren in jungen Badezimmern auch gerne gesehen.

Möbel mit Rollen: In kleinen Wohnungen eine gute Lösung

5. Oktober 2011 Keine Kommentare
Möbel mit Rollen by flickr housingworksauctions Möbel mit Rollen: In kleinen Wohnungen eine gute Lösung

cc by flickr/ housingworksauctions

Wenn man mal an die Inneneinrichtung der letzten Jahrzehnte zurückdenkt, sieht man natürlich Trends kommen und gehen, doch ein kleines Detail ist in den letzten Jahren irgendwie aus dem Bereich der Möbel verschwunden. In den 80er Jahren waren Möbel mit Rollen sehr gefragt, heutzutage findet man sie im Wohnbereich kaum noch.

Natürlich gibt es die klassischen Möbel mit Rollen wie den Bürostuhl oder aber Schränke für das Bad, doch sonst verzichten wir gerne darauf. Aktuell sind vor allem schwere und tiefe Sitzmöbel gefragt, bei denen Rollen wirklich keinen Sinn machen würden.

Doch vor allem in kleinen Wohnungen sind genau diese Möbel nicht gerade praktisch. Sie sind sperrig, nehmen viel Platz weg und lassen den Raum noch kleiner wirken. Hier sind wiederum Möbel mit Rollen eine clevere Lösung. Sie lassen sich schnell nach Bedarf verschieben und sorgen so für den nötigen Platz, wenn er gebraucht wird. Am besten sieht man sich nach ihnen auf Flohmärkten oder Ähnlichem um, denn dort findet man Möbel mit Rollen im angesagten Vintage-Look.

Antiquitäten lange erhalten

28. September 2011 Keine Kommentare
Antiquität by flickr kbcool Antiquitäten lange erhalten

cc by flickr/ kbcool

Grundsätzlich ist nicht genau festgelegt, wann ein Möbelstück als Antiquität gilt. Meist spricht man in diesem Zusammenhang jedoch von Möbelstücken, die älter als 100 Jahre sind. Diese Möbelstücke sind meist nicht nur echte Kunstwerke, sondern haben einen besonderen Charme und erzählen eine Geschichte. Kein Wunder also, dass viele Menschen Antiquitäten lieben.

Wer mit solchen Stücken lebt, muss seine Wohnräume auch nicht wie ein Museum wirken lassen. Oft kann man die alten Möbel auch gut mit modernen Stücken kombinieren. Eines sollte man jedoch bei Antiquitäten beachten: Damit die Stücke lange erhalten bleiben, muss man hier besonders auf den Standort und die Pflege achten.

Trockene Luft und eine gleichmäßige Wärmeverteilung, wie es meist in modern isolierten Räumen vor allem während der Heizperiode der Fall ist, schaden den Stücken. Dadurch können sich beispielsweise Risse bilden oder Furnierabhenbungen entstehen. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent und eine Zimmertemperatur, die maximal 20 Grad betragen sollte, sind ideal für den Erhalt der Möbelstücke.

Bei der Pflege sollte man auf moderne Pflegemittel verzichten. Diese hinterlassen durch Stoffe wie Silikone eine unschöne Schicht, die selbst der Restaurator nicht mehr entfernen kann. Einfaches Staubwischen reicht und für den Schutz der Oberfläche setzt man am besten auf Antikwachs.

Schwedische Einrichtungsideen

14. August 2011 Keine Kommentare
ikea 150x150 Schwedische Einrichtungsideen

cc by flickr/ Ian Muttoo

Viele Menschen sind, was ihre Wohnungseinrichtung anbelangt, nicht unbedingt stilsicher. Dabei ist es so einfach: Wer keine Idee hat, wie er seine Wohnung einrichten soll, der muss sich einfach nur in dem Ikea Hamburg umsehen. Dieses riesige Wohnparadies birgt tausende von Einrichtungsideen und Tricks, wie man auch in kleinen Räumen viel Stauraum schaffen kann. Man findet Möbelsets, die perfekt zusammenpassen und direkt daneben auch die richtigen Accessoires, die die Einrichtung aufpeppen.

Der Vorteil ist, dass man viele schon fertig eingerichtete Räume sieht und nicht die Betten komplett getrennt von den Schränken stehen. Selbstverständlich gibt es, wie in jedem anderen Möbelhaus auch, eine Bettenabteilung, eine Lampenabteilung etc. Aber gleichzeitig kommt man immer wieder an ‘Modellzimmern’ vorbei, die einem eine Idee vermitteln, wie man die Wohnung einrichten könnte. So bekommt auch der unkreativste Kopf jede Menge Denkanstöße. Die übersichtliche Beschilderung der Möbel in diesen ‘Modellzimmern’ erlaubt es, zu erfahren, in welcher Abteilung dieses Möbelstück ursprünglich zu bekommen ist. So kann man diese Zimmer ganz leicht nachbauen.

Ideen für Ausgehmuffel

Wer ungern durch die Möbelhäuser schlendert, kann sich auch das gesamte Sortiment bequem von zu Hause aus ansehen. Man muss sich nur den Ikea Katalog online ansehen und schon bekommt man die besten Tipps und Einrichtungsideen direkt auf den Bildschirm. Der Blick in den Prospekt verrät sofort, ob es sich lohnt, doch im Möbelhaus vorbeizufahren und ein paar Möbel abzuholen, oder ob man lieber gleich zu Hause bleiben sollte.

Besonders wenn es Sonderaktionen gibt, ist es sinnvoll, sich Online-Prospekte anzusehen und nach konkreten Preisen und Angeboten zu suchen. Sonst passiert es nämlich schnell, dass man, durch vermeintlich viele Rabatte angelockt, hinfährt und letztendlich doch die normalpreisigen Produkte kauft. Mit dem Online-Check kann man sich vorher aussuchen, was man konkret kaufen möchte, und sich die restlichen Abteilungen – und einige Euro – sparen.

Wenn man sich in den Prospekten informiert, bekommt man einen Eindruck über aktuelle Wohntrends und kann sich inspirieren lassen. Hinzu kommt, dass man perfekt über Preise und Angebote Bescheid weiß und alles mit anderen Anbietern vergleichen kann. Und das alles vom eigenen Schreibtisch aus…

Küche und Wohnraum verschmelzen immer mehr

30. März 2011 Keine Kommentare
Küche by flickr thekitchendesigner Küche und Wohnraum verschmelzen immer mehr

cc by flickr/ thekitchendesigner

In unseren Wohnkonzepten kann man in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung spüren. Immer mehr fließen die bisherigen Abgrenzungen von einzelnen Wohnbereichen ineinander, so dass die klassische Zimmeraufteilung gerne beiseite gelassen wird.

Unter anderem wird dies bei Küche, Esszimmer und Wohnzimmer deutlich. In vielen modernen Wohnräumen weiß man oft nicht mehr, wo die Küche aufhört und der Wohnbereich anfängt. Dabei betonen Experten, dass es sich nicht einfach nur um ein Revival der sogenannten Wohnküche handelt, sondern dass wir langsam die klassische Strukturierung über Bord werfen.

Die Küche ist nicht mehr nur der „Arbeitsplatz“ zum Kochen, sondern ist vielmehr ein Treffpunkt und ein Ort des Genusses, wo man gerne auch mal direkt seine Gäste empfängt. Gleichzeitig werden in unserer hektischen Zeit Ruhepole immer wichtiger, was man beispielsweise auch an dem immer wohnlicheren Bädern sehen kann.

So wundert es niemanden, dass Küche und Wohnzimmer immer mehr verschmelzen und die Küche manchmal gar nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. So stellt man gerne offene Regalsysteme mit Weingläsern oder Sitzmöbel in die Küche, die man früher sonst nur im Wohnzimmer gefunden hat. Elektrogeräte wie Backofen oder Kühlschrank verschwinden hinter Wandverkleidungen oder Schranktüren und Technik wie Dunstabzug und Co. werden immer leiser.

Also, weg mit alten Denkmustern und rein in die heimische Wohlfühloase!