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MÀngel beim Bau sind grundsÀtzlich Àrgerlich, doch hÀufig hÀtten sie sich im Vorfeld vermeiden lassen. So gehen beispielsweise Fehler beim Fliesenlegen ganz schön ins Geld. Eine aktuelle Umfrage des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe unter SachverstÀndigen hat ergeben, dass mangelhaft verlegte Fliesen, Platten, Mosaik- oder Estrichböden den Betroffenen im Schnitt gut 9.000 Euro kosten.
Meist seien hier Handwerker schuld, die keine ausreichende Qualifikation haben. Seit 2004 gibt es in den entsprechenden Branchen keine Meisterpflicht mehr, so dass man noch genauer auf die Eignung der Handwerker achten mĂŒsse. Eine ausreichende Ausbildung in diesem Bereich, wie ein Meisterkurs, seien wichtig.
Ein weiteres QualitĂ€tsmerkmal könne sein, dass der Handwerker Mitglied einer regionalen Bauinnung ist, denn diese seien meist auf dem neuesten Stand. Aber auch der Kunde selbst sollte sich im Vorfeld genau seine WĂŒnsche und PlĂ€ne ĂŒberlegen. Die Kosten steigen nicht selten, da der Kunde es sich wĂ€hrend der Arbeiten anders ĂŒberlegt und nun doch Dinge anders gemacht haben möchte.

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SpĂ€testens seit dem Vintage-Trend und dem neuen Hang zu âgrĂŒnemâ Wohnen, sind Möbel aus Massivholz wieder absolut angesagt. Um die natĂŒrliche Struktur zu erhalten und in den Vordergrund zu stellen, verzichtet man bei diesen Möbeln gerne auch auf Lackierungen. Ist dies der Fall, muss man das Holz jedoch zusĂ€tzlich pflegen.
Nicht lackierte Holzmöbel bringt man am besten mit Wachs zum GlĂ€nzen. Gleichzeitig werden durch diese Behandlung auch kleine Kratzer und Dellen an der OberflĂ€che aufgefĂŒllt und optisch beseitigt. Das Holz erhĂ€lt so eine Schutzschicht, die wasserabweisend wirkt und das Material vor Abreibungen schĂŒtzt.
Das sogenannte Carnaubawachs, gemischt mit Bienenwachs und Leinöl eignet sich besonders gut. Aber auch Behandlungen nur mit Ăl frischen die Farbe und die Maserung auf. Lein-, Oliven- Walnuss- oder Rapsöl sind hierfĂŒr ideal. Die Anwendungen sollte man regelmĂ€Ăig wiederholen.

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Kauft oder mietet man ein neues Haus oder eine Wohnung, dann muss man sich überlegen, ob man Gas oder Strom bezieht. Aktuell sind die Gaspreise recht günstig, sodass es kein Problem sein sollte an günstiges Gas zu kommen. Wenn man sich dann entschieden hat, hat man oft mit einem Badezimmer zu kĂ€mpfen, das vielleicht nicht unbedingt dem zeitgemĂ€Ăen Design oder den eigenen Vorstellungen entspricht. Doch eine komplette Renovierung des Bads kann schnell ins Geld gehen, zudem macht das Abschlagen der Fliesen viel LĂ€rm und Schmutz.
FĂŒr unschöne Fliesen gibt es aber auch preiswertere Alternativen, mit denen man sie wieder ein wenig aufpeppen und auf Vordermann bringen kann. Ist einem das Bad einfach nur zu steril gibt es spezielle Aufkleber und Wandtattoos, mit denen man wohnliche Akzente setzen kann. Dabei sollte man aber auf QualitĂ€t achten und dass sie eventuell speziell fĂŒr das Bad geeignet sind, sonst lösen sie sich womöglich schon nach kurzer Zeit durch die Feuchtigkeit.
FĂŒr gröĂere FlĂ€chen gibt es auch Folien. Diese werden meist wie Tapeten fixiert und brauchen bei Mietwohnungen, wie alle gröĂeren Eingriffe, vorher die Zustimmung des Vermieters. Eine Lösung, die ebenso lange hĂ€lt, ist das Lackieren der alten Fliesen. Diese neue Farbe kann bis zu sieben Jahre ohne Probleme halten.
Silikonfugen mĂŒssen dabei genau abgeklebt werden, denn der Lack und das Silikon vertragen sich nicht. Das Trocknen des Lackes dauert meist um die fĂŒnf Tage. NatĂŒrlich kann man die alten Fliesen auch ĂŒberputzen oder neue Fliesen darauf setzen, jedoch sollten sich an diese TĂ€tigkeit nur sehr geĂŒbte Heimwerker oder Profis wagen. Es muss also nicht immer gleich eine Komplettrenovierung im Bad sein.

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Wir alle lieben es uns immer mal wieder neu einzurichten. Wenn sie nicht rein praktische GrĂŒnde haben, bringen neue Möbel gleich einen frischen Wind in die eigenen vier WĂ€nde. Online und auch im gĂ€ngigen Möbelhandel findet man hier so manches SchnĂ€ppchen, doch dabei sollte man bei groĂen und sperrigen EinrichtungsgegenstĂ€nden unbedingt auf die Lieferkosten achten.
Diese können ein vermeintliches SchnĂ€ppchen schnell zunichte machen. Die Konditionen variieren dabei je nach Unternehmen. Manche MöbelhĂ€user berechnen die LiefergebĂŒhr nach GröĂe und Gewicht, andere staffeln sie je nach Preis und andere richten sich ganz nach der Spedition. So können schnell einmal Zusatzkosten in Höhe von bis zu 100 Euro auf einen zukommen.
Ab und an kommt einen dann sogar ein Mietwagen fĂŒr den Transport gĂŒnstiger, jedoch ist dabei der KĂ€ufer fĂŒr einen heilen Transport verantwortlich und nicht mehr das Unternehmen. Vor dem Möbelkauf sollte man sich also gut ĂŒber die Lieferbedingungen informieren, was online meist viel leichter fĂ€llt als im Möbelhaus, vor allem da eigentlich fast alle seriösen Onlineshops die Lieferkosten direkt neben dem Preis oder an anderer Stelle sichtbar angeben.

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Aktuell entscheiden sich immer mehr Menschen dafĂŒr ihre HĂ€user nach aktuellen Energiestandards zu sanieren bzw. aufzurĂŒsten. Dies ist generell eine gute Sache, denn es schont die Umwelt und ist auch langfristig gut fĂŒr den eigenen Geldbeutel. Jedoch sollte man nach dem Umbau auch einiges beachten.
So weist aktuell der TĂV Rheinland daraufhin, dass sich in enegieeffizienten HĂ€usern auch schnell Schimmel bilden kann. Alte GebĂ€ude wĂŒrden sich durch undichte Stellen an Fenstern, DĂ€chern oder Kaminen in der Regel selbst belĂŒften.
Dies fĂ€llt jedoch durch die Sanierung weg, so dass man nun noch mehr auf ausreichendes LĂŒften achten muss. Am besten solle man mehrmals tĂ€glich stoĂlĂŒften. Die Umstellung des LĂŒftverhaltens könne Schimmelbildung verhindern.
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