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Individuelle Wandgestaltung in Bade-, Wohn- und Kinderzimmer

19. Januar 2013 Keine Kommentare
Wohnen by flickr JoelnSouthernCA Individuelle Wandgestaltung in Bade , Wohn  und Kinderzimmer

cc by flickr/ JoelnSouthernCA

Eine individuelle Einrichtung des eigenen Wohnraums liegt ganz im Trend der Zeit. Vorbei die Jahre, in denen jedes Wohnzimmer dem anderen glich, heutzutage setzt man auf Originalität. Die Wände in knalligen Farben zu streichen, ist etwas, das viele bereits tun, auch Wandtattoos, vor Jahren noch ein Novum bei der Inneneinrichtung, sind nichts Neues mehr. Aber es geht auch anders: Elegante Kalligrafie kombiniert mit bunten, stilvollen Mustern und Motiven, die frei nach Lust, Kreativität und Fantasie die Wände Ihres Wohnraums verzieren.

Gestaltung der Motive

Geschm√§cker sind bekanntlich verschieden. Was f√ľr den einen ein Traum ist, ist f√ľr den anderen ein Alptraum. Fragen Sie sich, was Sie in Ihrem Wohnraum haben wollen. Sobald Sie sich sicher sind, k√∂nnen Sie einfach die Motive auf dem Computer gestalten und so lange ver√§ndern, bis das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht. Als Inspiration k√∂nnen Ihnen Vorlagen aus dem Internet dienen. Im Kinderzimmer sind bunte, knallige Farben, Formen und Muster der Hit. Zum Beispiel ein grinsender Clown, ein L√∂we mit wilder M√§hne oder eine langhalsige Giraffe. Dazu gro√üe, spielerisch gestaltete Buchstaben, die quer √ľber die W√§nde verteilt sind, und jedes Kind f√ľhlt sich wohl in seinem Kinderzimmer. Im Wohnzimmer m√∂gen es die meisten Menschen dezenter. Vielleicht in Sch√∂nschrift das Zitate eines ber√ľhmten Philosophen? Als Kontrast eine Vase, die auf die Wand aufgemalt wurde? Mit zwei oder drei bunten Blumen, die sich farblich in das Ambiente einf√ľgen? Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und schauen Sie, was Ihnen gef√§llt!

Und so wird es gemacht

Nachdem Sie das Motiv ausgesucht haben, folgt die Umsetzung. Sie ben√∂tigen einen oder mehrere wasserfeste Dekomarker in den von Ihnen gew√ľnschten Farben. Dazu noch etwas bunte Wandfarbe zum Grundieren, die idealerweise mit dem Farbton der Dekomarker harmoniert, einen Kalligrafiestift, etwas Tusche und einen Pinsel, und schon k√∂nnen Sie loslegen. Passende Dekomarker finden Sie zum Beispiel auf http://www.edding-creative.com/kategorien/kategorie/dekomarker.html. Die Wand grundieren steht als erstes an. Ist die Farbe getrocknet, m√ľssen Sie die Motive an die W√§nde bringen. Haben Sie einen Projektor zu Hause? Dann k√∂nnen Sie einfach s√§mtliche Motive mittels Projektor an die W√§nde projizieren. Am besten ist, sie fahren vorsichtig mit einem d√ľnnen Bleistift an den Linien entlang und setzen nur punktierte Markierungen, die sp√§ter nicht mehr auffallen. Wenn Sie keinen Projektor in Ihrer N√§he haben, auch nicht schlimm, man kann auch mit Kopierpapier arbeiten. Drucken Sie die Motive aus, legen Sie Kopierpapier drunter und √ľbertragen Sie sie anschlie√üend vorsichtig auf die W√§nde, damit s√§mtliche Konturen schemenhaft zu erkennen sind. Sind die Vorarbeiten abgeschlossen, nehmen sie die Dekomarker, den Pinsel und den Kalligrafiestift zur Hand und fahren die Motive und Buchstaben mit dem daf√ľr passenden Werkzeug nach. Und fertig ist Ihr individueller Wohntraum!

Individuell und stilvoll

Seinen Wohnraum individuell und stilvoll zu gestalten kostet weder viel Zeit noch viel Geld. Ein wenig M√ľhe, etwas Geduld, ein paar Stifte und Farben, und schon kann die Arbeit beginnen. Umgesetzt werden kann, was gef√§llt. Fehler k√∂nnen nicht gemacht werden, daher gehen Sie frei ans Werk und haben Spa√ü bei der Arbeit.

K√ľche und Wohnraum verschmelzen immer mehr

30. März 2011 Keine Kommentare
K√ľche by flickr thekitchendesigner K√ľche und Wohnraum verschmelzen immer mehr

cc by flickr/ thekitchendesigner

In unseren Wohnkonzepten kann man in den letzten Jahren eine deutliche Ver√§nderung sp√ľren. Immer mehr flie√üen die bisherigen Abgrenzungen von einzelnen Wohnbereichen ineinander, so dass die klassische Zimmeraufteilung gerne beiseite gelassen wird.

Unter anderem wird dies bei K√ľche, Esszimmer und Wohnzimmer deutlich. In vielen modernen Wohnr√§umen wei√ü man oft nicht mehr, wo die K√ľche aufh√∂rt und der Wohnbereich anf√§ngt. Dabei betonen Experten, dass es sich nicht einfach nur um ein Revival der sogenannten Wohnk√ľche handelt, sondern dass wir langsam die klassische Strukturierung √ľber Bord werfen.

Die K√ľche ist nicht mehr nur der ‚ÄěArbeitsplatz‚Äú zum Kochen, sondern ist vielmehr ein Treffpunkt und ein Ort des Genusses, wo man gerne auch mal direkt seine G√§ste empf√§ngt. Gleichzeitig werden in unserer hektischen Zeit Ruhepole immer wichtiger, was man beispielsweise auch an dem immer wohnlicheren B√§dern sehen kann.

So wundert es niemanden, dass K√ľche und Wohnzimmer immer mehr verschmelzen und die K√ľche manchmal gar nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. So stellt man gerne offene Regalsysteme mit Weingl√§sern oder Sitzm√∂bel in die K√ľche, die man fr√ľher sonst nur im Wohnzimmer gefunden hat. Elektroger√§te wie Backofen oder K√ľhlschrank verschwinden hinter Wandverkleidungen oder Schrankt√ľren und Technik wie Dunstabzug und Co. werden immer leiser.

Also, weg mit alten Denkmustern und rein in die heimische Wohlf√ľhloase!