
Quelle: FermLiving
So manch einer wird es vielleicht nicht glauben, aber nun haben Trendsetter etwas entdeckt, was garantiert jeder in seiner Wohnung hat, um modische Akzente zu setzen; das gute, alte Küchentuch ist das neue Trend-Accessoire in der Küche! Immer wieder sind wir in letzter Zeit über Berichte gestolpert, die das Küchentuch zum neuen Trend erklären und das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten…
Dabei handelt es sich wohl um einen Trend, der von Großbritannien her zu uns herüberschwappt. So gibt es mittlerweile auch in Berlin Edel-Boutiquen oder sogar Galerien, die das Geschirrtuch für viel Geld als Design-Objekt verkaufen.
Dabei sei es zudem wichtig, dass das Küchentuch natürlich an einem sichtbaren Ort platziert werde. So manch einer soll das Tuch sogar wie ein Poster an der Wand befestigen. Bei der Motivwahl ist bei diesem Trend alles erlaubt, von den bekannten Retro-Motiven über Künstlerbilder oder eher kitschigen Abbildungen bis hin zu klassischen Grafiken und Mustern.
Ob man diesem Trend nun etwas abgewinnen kann oder nicht, liegt bei jedem selbst…

cc by wikimedia/ Jastrow
Mit den guten alten Perser-Teppichen verbinden die meisten zum einen natürlich den Orient und seine Handwerkskunst, auf der anderen Seite war er in Deutschland viele Jahre lang fester Bestandteil des berühmt-berüchtigten „Gelsenkirchener Barock“ und hat daher gerne ein altbackenes und spießiges Image. Doch genau das wollen die Designer nun brechen.
Vor allem moderne, glatte und durchgestylte Räume können schnell steril und wenig gemütlich wirken. Genau hier kommt der Perser zum Einsatz. Er sorgt in dem modernen Ambiente für ein Stück Vertrautes und somit für mehr Wohnlichkeit.
Wobei es nicht immer nur der klassische Perser-Teppich sein muss. Viele Designer interpretieren den Klassiker neu: Dabei kommen beispielsweise Neon-Farben zum Einsatz oder ein alter Teppich wird zerschnitten und zusammen mit anderen Stücken zu einem modernen Patchwork-Stück zusammengesetzt. Das Thema Vintage spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. So kann man fertig gebleichte und leicht abgenutzte Teppiche kaufen um für den gewissen Charme in den eigenen vier Wänden zu sorgen.
Bei diesem Teppich-Trend kommt es eben auf die Kombination an. So sollte man ihn vor allem in modernen Räumen zum Einsatz bringen und immer gut auf die Kombination achten, denn ein zweites Gelsenkirchener Barock möchten wohl nur die wenigsten zuhause haben.

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In unseren Wohnkonzepten kann man in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung spüren. Immer mehr fließen die bisherigen Abgrenzungen von einzelnen Wohnbereichen ineinander, so dass die klassische Zimmeraufteilung gerne beiseite gelassen wird.
Unter anderem wird dies bei Küche, Esszimmer und Wohnzimmer deutlich. In vielen modernen Wohnräumen weiß man oft nicht mehr, wo die Küche aufhört und der Wohnbereich anfängt. Dabei betonen Experten, dass es sich nicht einfach nur um ein Revival der sogenannten Wohnküche handelt, sondern dass wir langsam die klassische Strukturierung über Bord werfen.
Die Küche ist nicht mehr nur der „Arbeitsplatz“ zum Kochen, sondern ist vielmehr ein Treffpunkt und ein Ort des Genusses, wo man gerne auch mal direkt seine Gäste empfängt. Gleichzeitig werden in unserer hektischen Zeit Ruhepole immer wichtiger, was man beispielsweise auch an dem immer wohnlicheren Bädern sehen kann.
So wundert es niemanden, dass Küche und Wohnzimmer immer mehr verschmelzen und die Küche manchmal gar nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. So stellt man gerne offene Regalsysteme mit Weingläsern oder Sitzmöbel in die Küche, die man früher sonst nur im Wohnzimmer gefunden hat. Elektrogeräte wie Backofen oder Kühlschrank verschwinden hinter Wandverkleidungen oder Schranktüren und Technik wie Dunstabzug und Co. werden immer leiser.
Also, weg mit alten Denkmustern und rein in die heimische Wohlfühloase!

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In Sachen Styling kommt es häufiger vor, dass sich Möbeltrends auch an den aktuellen Strömungen der Mode orientieren. So zieht in diesem Jahr ein Trend in unsere Wohnzimmer ein, den wir bereits auch bei Beauty und Fashion kennen, der Nude-Look.
Wer romantische Einrichtungen mag, sollte in dieser Saison in seinem Wohnzimmer auf den Nude-Look setzen. Dabei spielt man vor allem mit Farben wie Beige, zarten Pastellfarben und Creme- und Brauntönen.
In Sachen Möbel wählt man es dazu entweder sehr modern oder setzt auf Vintage. Helles Holz unterstreicht den Look und verleiht ihm Wärme. Blumen, egal ob frisch oder in Musterform, sorgen für Farbtupfer und unterstreichen den Style. Dazu noch passende Gardinen und Bilder et voilà !
Es ist kein Wunder, dass immer mehr Menschen gerade ihre eigenen vier Wände mit praktischen Wohntrends ausstatten. Immerhin sind wir hier endlich mal zu Hause und können dieses jedes Mal wieder aufs Neue genießen. Absolut angesagt sind in dieser Wohnsaison vor allem klare Linien und Designs – und das kombiniert mit weichen Formen. Die trendigen Sitzmöbel oder Sofas „laden“ uns quasi zum Kuscheln und Wohlfühlen ein – und das auch ruhig einmal den ganzen Abend lang. Am besten gemeinsam mit der gesamten Familie oder auch guten Freunden. Gefragt sind Wohnelemente, die super bequem sind und ergonomische Formen aufweisen. Einige Innovationen bewegen sich sogar mit – so „wachsen“ spezielle Kindermöbel mit den Kids einfach mit. Sie werden z.B. größer, höher und können auf die veränderten Bedürfnisse perfekt angepasst werden.
Hier lässt es sich leben: Aktuelle Wohntrends.
Auch bei den verarbeiteten Materialien bestimmen immer öfter die angesagten und aktuellen Wohntrends die Auswahl. „In“ sind z.B. Hölzer, die aus nachhaltig bewirtschafteten, heimischen Wäldern stammen. Hier wird darauf geachtet, welche Hölzer wie schnell wieder nachwachsen können. Und genau dieser Umstand bestimmt die individuelle Holzernte. Die eigenen vier Wände spiegeln die Individualität des/der jeweiligen Bewohners bzw. Bewohnerin wieder. Hier können wir uns ausleben, um uns wohl zu fühlen und immer wieder Veränderungen in Haus und Wohnung bringen zu können. Dabei helfen uns die aktuellen Wohntrends – geben Ideen, Tipps und zeigen auf, was gerade auf dem Einrichtungsmarkt trendy und absolut hipp ist. Apropos „Tipp“ – der allgemeine Trend in Sachen Wellness hat auch zu Hause Einzug gehalten. Großzügig gestaltete Loungelandschaften sorgen für Entspannung und füllen somit die verbrauchten Kraftreserven wieder auf.
Mehr Innovationen geht nicht: Die Wohntrends.
Auch in Sachen Technik werden die Ansprüche immer größer – nur, die technischen Innovationen der (nahen) Zukunft sind alles andere als sichtbar. Der Grund dafür: Sie wird „unsichtbar“ in die Möbel integriert. Und so kann sich z.B. der Lounge-Sessel selbsttätig auf die Körperproportionen seines Besitzers einstellen. Schubladen oder Schranktüren lassen sich mit nur einem Finger bedienen und öffnen bzw. schließen sich (fast) wie von selbst. Übrigens – geht es nach den Einrichtungsexperten, werden schon demnächst die Zimmer mit- und ineinander verschmelzen. So geht z.B. das Schlafzimmer nahtlos in den Spa-Bereich des Badezimmers über. Tipp: Die Beleuchtung in den einzelnen Räumen sollte ebenfalls im Vorfeld eingeplant werden. Auch hier sorgen so genannte Wellness-Farben für mehr „gute Stimmung“ – dazu gehören z.B. Violett, Rot oder Blau. „In“ sind zurzeit die verschiedensten Ornamente – z.B. als kreative Wandgestaltung – gemütlich wird es u.a. auch mit Stoffen, die mit einem Rokoko-¬Muster daherkommen.
Und wer sich nicht alle paar Jahre komplett neu einrichten will, weil sich die Wohntrends um 180 Grad gewendet haben, der greift einfach zu den großen Designklassikern von Charles Eames, Le Corbusier, Mies van der Rohe und Co.
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